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Kanalsanierung durch vor Ort härtendes Schlauchlining (CIPP)
Schlauchliningverfahren, bei denen das Auskleidungsmaterial vor Ort aushärtet (cured-in-place pipe, CIPP), ermöglichen die Sanierung erdverlegter Rohrleitungen mit minimaler Verkehrsbeeinträchtigung. Mit diesem grabenlosen Sanierungsverfahren, bei dem quasi ein neues Rohr in der vorhandenden Rohrleitung verlegt wird, hat sich ein riesiger Markt für Hersteller von Polymerharzen und Verbundwerkstoffen eröffnet. Da bei diesem Verfahren aufwändige Grabungsarbeiten entfallen, bedeutet das CIPP-Schlauchlining für Kanalsanierungsfachbetriebe, Anwohner und Kommunen gleichermaßen eine große Zeit- und Kostenersparnis.
Zu den Standardmethoden für die Aushärtung des neuen Schlauchlinings in der alten Rohrleitung gehören Heißwasser-, Dampf- und UV-Härtung. USHIO verfügt über mehr als 55 Jahre Erfahrung in der Herstellung von speziellen UV-Lichtquellen und hat sich zu einem marktführenden Anbieter solcher Strahler für die Rohrsanierungsbranche entwickelt.

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